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By Rudolf Martin

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Anthropometrie: Anleitung zu Selbständigen Anthropologischen Erhebungen

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Haarform. Als weiteres deskriptives Merkmal sei hier noch die Haarfarm erwähnt. Als Schema bediene man sich der folgenden Einteilung: I a) . schlicht } I·1880t· nc h ,gera dl·l111g, b) straff c) flachweIIig d weitwcIli' 11· g ) e ) engwe Ig f) lockig . . kymatotnch, welhghaang, 1 g) gekräuselt h) locker kraus i) dicht krau8 } ulotrich, kraushaarig. k) fil·fi] J I) spiralig Als Ergänzung sei hier noch beigefügt, daß sowohl das straffe wie auch das schlichte Haar zur Gruppe der geradlinig verlaufenden Haare gehören, und daß beide nur in ihrem Querschnitt verschieden sind.

8. Höhe des Griifeliortsatzc Ü. d . B. 9. Un ter a rmlänge . . . . . 10. Höhe d er Mittclfing I' 'pitze Ü. d. B. 11. Handlä nge . . . . . . 12. Höhe d er Symphyse ü. d . B.. . 13. B 3ck enbreite. . . . . . 14. H öh e d e vorderen D armbeinstachels ü. d. B. 15. Ober 'chenkellänge . . . . . 16. Höhe d r Kn iegelenkfu ge ü. d. B. . 17 . n ter chenkellä nge . . . . . 18. Höhe der inneren Knöchel 'pitze ü. d . B . 19. Rumpflänge 20. Armlänge . 21. Beinlä nge . 165,2 1 86,0 22,7 133,2 37, 103,2 30,0 79,7 23,5 61,7 18,0 5,2 26,7 91 ,9 43,0 45,9 37,9 ,0 50,0 71 ,5 88,9 ,° 100 1168 100 52,1 88,0 52,0 13,3 13,7 22,1 0,7 134-,3 80,0 22,9 41,5 25,0 62,5 102,4 61 ,0 18,2 31,9 19,0 48,3 76,0 45,0 14,2 26,4 15,7 37,4- 5 ,1 35,0 10,9 17,9 10,3 5 1,6 86,2 51,0 16,2 34,0 20,2 55,1 93,3 55,5 26,1 45,6 27,1 27,8 43,7 26,0 23,0 3 ,4 22,8 4,8 5,3 3,2 30,3 50,0 30,0 43,3 76,8 45,0 53,9 89,3 ~ 53,0 Zur Zeichnung einer solchen Proportionsfigur verfährt man am besten in der Weise, daß man zuerst auf Millimeterpapier einen Fußstrich anbringt.

8, während die Töne 4-7 gewöhnlich als braun bezeichnet werden. ~elten, wie gewöhnlich angenommen wird. Daher hat SALLER (1924/27) in Ubereinstimmung mit dem Verfasser eine Neuordnung der FISCHERschen Haarfarbentafel vorgenommen, die sich auch nach den Beobachtungen von BACH und GIESELER (1925) an 8000 Münchener Schul. kindern als notwendig erwies. Die nebenstehende Tabelle (S. 35) gibt in Kürze einen Vergleich der früheren (FISCHERschen) Haarfarbentafel mit der neuen (Anthrop. Anz. 1928, Jhg. 5, H.

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